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Mönckebergstraße

Entwurfsvermessung, Straßenplanung, Verkehrstechnik, Städtischer Tiefbau
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat seit 1985 eine Reihe von Neugestaltungsmaßnahmen in der östlichen Innenstadt Hamburgs eingeleitet, deren wichtigsten die Umgestaltung der Mönckebergstraße war. Als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung wurde die Form einer Kommunaltrasse gewählt, auf der neben Bussen auch Taxen und Radfahrer verkehren. Tagsüber ist der Individualverkehr ausgeschlossen. So konnten die Gehwege verbreitert werden und die Straße als ebenflächige "Flanierstraße" ohne Hochborde ausgeführt werden.
Zu Beginn wurde eine Bestandsvermessung über den oberirdischen Planungsbereich sowie die umzubauenden Fußgängertunnel und Sielanlagen durchgeführt.
Im Zuge der Entwurfsvermessung wurden alle Absteckungsarbeiten durchgeführt. Die abschließende Erstellung von Revisionsplänen war Grundlage der Abrechnung.
Die Straßenplanung umfasste die Vorplanung, die Entwurfsplanung und die Ausführungsplanung einschließlich aller Detailpläne. Weiterhin wurden Leistungsfähigkeitsnachweise für die angrenzenden Straßenknoten durchgeführt.
Im Zuge der tiefbautechnischen Bearbeitung wurden erstellt: die Leitungsbestandspläne, die abgestimmte Leitungsplanung unter Berücksichtigung der Bauphasen sowie die Leitungstrassenpläne. |